Endlich schönes Wetter.Kein Regen oder Schnee. Nein – Sonne, kalte Luft, aber richtig schön!

Wir frühstücken und verlassen unser Nachtlager in Richtung Fähre.

Das Schöne an Le Havre: hier fährt nur einmal am Tag eine Fähre. Immer zur gleichen Zeit 17:00 Uhr. Also haben wir Zeit uns mit jeder Menge Beamten zu quälen.

Aber – alles anders. Am Schalter für die Tickets ruft die nette Damen einen Herren von der französischen Polizei. Der verschwindet einige Minuten, kommt wieder und sagt: „jo, allet jut“ Ihr könnt fahren. Verdammt noch mal, hatte ich doch gestern schon gesagt. Manno….

Ich bedanke mich bei der jungen ansehnlichen Dame am Ticketschalter und dem Polizisten, die sich bereits schmusend in den Armen liegend für die lange Mittagspause verabschieden.

Wir haben unser Ticket. Gott sei dank….

Wir gehen spazieren und schleppen unser Gepäck zu einem Sportausrüster. Julia benötigt dringend noch eine wasserdichte Haut für die Überführung.

Aber wir machen langsam. Wir sind unendlich kaputt von diesem Gepäck, das uns alles abverlangt. ICH – wollte ja gar nicht so viel mitnehmen (uiui – ich muss schweigen)

Etwas Ablenkung kommt in einer schicken Shoppingmall. Ich kaufe etwas Futter im Supermarkt und vor allem Wasser.

Gegen 16:30 geht es ab zur Fähre. Wir stehen an der Ausweiskontrolle, da beginnt doch ein neuer Beamter wieder von vorne…

Gott sei Dank kommt schnell der Kollege und löst die Situation auf. Wir können endlich auf’s Schiff und fahren los: Richtung Portsmouth, wo wir morgen früh ankommen werden.

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